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JSG plant künftig mit vier D-Junioren-Mannschaften

 künftig mit vier D-Junioren-Mannschaften

Die D1- und D3-Junioren der JSG Rheine.

RHEINE. Groß war die Spannung im Trainerteam der neu im vergangenen Sommer gegründeten JSG Rheine D  1 Junioren. Es galt für An dreas Rasche, Christian Dropmann, Alexander Rimke und Hagen Fohrmann, ein schlagfertiges Team für die Kreisliga A zu bilden. 16 Fußballer und zwei nicht weniger talentierte Fußballerinnen standen ihnen aus den beiden Gründungsvereinen der JSG Rheine, Amisia und Grün Weiß, zum Saisonstart zur Verfügung.

Doch aller Anfang ist bekanntlich schwer. Es gab eine Niederlage nach der anderen. Noch waren die Hürden für das neue Team zu hoch. Der bunt gemischte Kader aus zwei Jahrgängen und vier verschiedenen Mannschaften war das eine Problem. Das andere war das größere Spielfeld und die für viele Spieler neuen Regeln, zum Beispiel die Rückpassregel und das Abseits. Es harmonierte einfach noch nicht so richtig auf dem Rasen.

Der Spaß war aber trotzdem da, und die Stimmung in der Mannschaft stimmte. Es gab sogar immer mehr Zulauf von neuen D-Junioren-Kickern zu der JSG Rheine. Jeder wollte und sollte spielen. Das ist ein erklärtes Ziel des Trainerteams.

Somit war es ein konsequenter Schritt, dass zu den beiden bestehenden D-Junioren-Teams der JSG Rheine eine D  3-Jugend im Winter nachgemeldet wurde. Diese trainiert mit der D  1 zusammen und wird als deren Unterbau verstanden. Der Konkurrenzkampf im Team wurde belebt, die Kicker hatten mehr Spieleinheiten, und das zahlt sich nun auch langsam aus.

Nach acht Spieltagen stehen die D1-Junioren mit zwölf Punkten momentan im gesicherten Mittelfeld der Platzierungsrunde der Kreisliga A. Die D  3-Junioren warten zwar noch auf ihren ersten Sieg in der Meisterrunde der Kreisliga C, aber der wird bald kommen. Da sind sich alle sicher.

Die JSG Rheine hat also Zukunft. Besonders in der neuen Saison 2015/16. Vier leistungsorientierte D-Junioren-Teams werden an den Start gehen. Solch einen Luxus kannte man vorher nicht bei der Amisia und den Grün-Weißen.

JSG: B1 wieder in der Spur

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RHEINE. Nachdem die ersten beiden Spiele gegen Emsdetten 05 und die JSG Horstmar/Leer denkbar knapp mit 0:1 und 3:4 verloren gingen, fanden die B-Jugendfußballer der JSG GW/Amisia Rheine gegen Vorwärts Wettringen wieder zurück in die Spur und belohnten sich durch eine hervorragende Defensivleistung mit schnellen Kontern mit einem 3:1-Erfolg. Am vergangenen Sonntag war der neue Tabellenführer SV Burgsteinfurt zu Gast, der in der Vorwoche die B  2-Jungs des FCE von Platz eins verdrängt hatte. Die Spieler knüpften an die starken Leistungen an und zeigten guten Fußball. Chancen gab es auf beiden Seiten, aber es fiel kein Tor. Dennoch war das 0:0 als Erfolg einzustufen. Sowohl Trainer als auch Spieler waren hochzufrieden.

 

JSG bezwingt den Favoriten FCE

 

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Die JSG D1 Junioren mit (v. l.): Lutz Visse, Finn Ahaus, Ben Brüggemann, Manon Stefens, Simon Vehren, Lenn Hecke, Nick Jantos, Maximilian Wengel, Nico Soares Windisch und Marvin Harms.


RHEINE. Hinten kompakt stehen und vorne auf Konter warten. Mit dieser Taktik von Trainer Christian Dropmann bezwangen die D  1-Junioren der Jugendspielgemeinschaft Grün-Weiss Amisia Rheine ihren „Angstgegner“, die D2-Junioren des FC Eintracht Rheine. Die letzten beiden Begegnungen gingen mit 10:2 und 6:0 klar an den FCE. Und auch im Derby drückte zunächst der Favorit. Doch mit einer bärenstarken Form bewahrte Torwart Lutz Visse seine Mannschaft vor einem Rückstand. Und vorne gelang Marvin Harms nach einem klasse Konter die überraschende 1:0-Führung für die JSG-Fußballer. Angetrieben von der souverän aufspielenden Westfalenauswahl-Spielerin Manon Stefens wurden die Angriffe des FCE immer wieder im Keim erstickt. Jeder Spieler der JSG kämpfte für sein Team bis zum Umfallen. Der FCE fand gegen diese gute JSG-Defensive einfach kein Durchkommen. Somit war der Derbysieg dann auch völlig verdient für die D1-Junioren der JSG Rheine – gab es weitere drei Punkte auf dem Weg zum Klassenerhalt.

Wettringen 2 verlässt die Abstiegsränge

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Manuel Stegemann (l.) kann sich nur mit Mühe der Attacke von Wettringens Nico Varelmamn erwehren.

-wes- RHEINE. Jubel bei der Reserve des FC Vorwärts, denn die Truppe von Trainer Thomas Höing stürmte gestern mit einem 4:2-Sieg das Auto-Deters-Stadion und verließ dadurch erstmals die Abstiegsplätze.

„In der ersten halben Stunde mussten wir uns erst finden, doch nach der 1:0-Führung haben wir die nötige Sicherheit bekommen. Mich freut besonders, dass die Truppe auch im zweiten Durchgang nicht nachließ und den Sieg souverän über die Zeit schaukelte“, führte Trainer Thomas Höing aus.

GW-Trainer Lennart Rading räumte ein, dass seine Elf verdient verloren habe: „Das war eine ganz schwache Leistung von uns. Die Gegentore fallen zu einfach und machen den Gegner stark.“

Die ersten 25 Minuten verliefen ausgeglichen, jedoch ohne Torchancen. Dominic Brünen hatte die erste auf dem Schlappen, doch frei vor Marcel Reinhardt traf er die Kugel nicht voll, Reinhardt parierte. Auf der Gegenseite scheiterten Daniel Kühs und Justin Wilde an Peter Stegemann (27., 30.). Nico Varelmann schoss die Gäste nach 34 Minuten in Führung. Ein Konter aus der eigenen Hälfte gelangte über die rechte Seite zu Varelmann, der keine Mühe hatte, aus fünf Metern zu treffen.

Mit der Führung im Rücken überstanden die Wettringer im zweiten Durchgang eine Einschussmöglichkeit von Manuel Stegemann und schlugen danach ihrerseits wieder zu. Lukas Schmitz zimmerte das Spielgerät aus 18 Metern ins untere Eck (55.). Als Schmitz zehn Minuten später von der Strafraumgrenze zu seinem zweiten Treffer ansetzte, war die Katze im Sack. Till Remkes Treffer zum 3:1 (73.) war keine Initialzündung zu einer Aufholjagd, denn Sven Kemper stellte nach 86 Minuten per Freistoß den alten Abstand wieder her. Daniel Kühs besorgte in der Schlussminute nach einem Foul an Till Remke per Strafstoß den 4:2-Endstand.

GW: Reinhardt – Bey (65. D. Gottschlich), Dropmann, Heitkamp, Rudsinski – Stöber, Rupprecht, Stegemann, Wilde – Kühs, Remke.

Vorwärts 2: Stegemann – Hinkelammert, Brebaum, Booth, Kemper – Wehning, Varelmann, H. Kubitschek (46, Bezgincan, 86. Ewering), , Reckels – D. Brünen (70. Krey), L. Schmitz

Grün-Weiß wieder mit Dennis Gottschlich

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Ralf Stöber räumt bei Grün-Weiß Rheine im defensiven Mittelfeld ab und schaltet sich oft in den Angriff ein. Westhoff


-wes- RHEINE/WETTRINGEN. Sowohl Grün-Weiß Rheine als auch die Reserve des FC Vorwärts starteten mit einem Remis in die Rückserie. Die Schotthocker hätten nach einer Zwei-Tore-Führung aus Weiner liebend gern drei Punkte mitgenommen, doch einige Blackouts zwischen der 30. und 45. Minute kosteten den Erfolg. Die Wettringer boten gegen die favorisierten Metelener eine ast reine Vorstellung, scheiterten nicht zuletzt wegen einer mangelhaften Chancenauswertung. Aber die Höing-Elf ist weiter im Aufwind und nach dem aktuellen Form barometer im Auto-Deters-Stadion keineswegs chancenlos. Der Anstoß erfolgt am Sonntag um 15 Uhr.

„Wir wissen schon, dass Wettringen nun ganz anders auftritt wie in der Hinserie. Doch wir spielen zu Hause und wollen drei Punkte“, verkündet Trainer Lennart Rading die Zielvorgabe. Immerhin hat man schon vier Punkte mehr auf dem Konto als in den ersten beiden Spielen der Hinserie.

Und sein Optimismus wird genährt durch das Sturm-Duo Till Remke und Daniel Kühs. „Die sind vorne immer für Tore gut. Wenn wir hinten einigermaßen sicher stehen, sind die Chancen gut“, meinte Rading, der neben Ralf Stöber im defensiven Mittelfeld auch wieder auf Dennis Gottschlich zurückgreifen kann. Der hat seinen Bänderiss auskuriert, den er sich im Testspiel gegen SF Lotte zugezogen hatte. Igor Romanov fällt wegen eines Muskelfaserrisses aus, dafür stehen Marvin Bey, der nach seiner Einwechslung in Weiner überzeugte, und Marcio Alves wieder im Aufgebot.

„Das Hinspiel hat Grün-Weiß klar dominiert und verdient gewonnen. Die Schotthocker sind unberechenbar, gleichen einer Wundertüte. Aber deren Einstellung ist intakt, sonst wäre man in Weiner nicht zurückgekommen“, zeigt Thomas Höing Respekt. Aber die Wettringer wollen sich nicht verschanzen, die Flucht nach vorn soll angetreten werden. Gegen Metelen kam Dominic Brünen noch aus der Tiefe, möglicherweise wird er am Sonntag offensiver aufgeboten. Sebastian Krey ist aus dem Urlaub zurück, Tobias Ewering seit dieser Woche im Training. Es ist aber unwahrscheinlich, dass Höing beide zu Beginn bringt.

 

Gottschlich geht zum SCA

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Eher selten lässt sich Dennis Gottschlich (l.) den Ball abnehmen. Er wechselt nach Altenrheine und kehrt damit in die Bezirksliga zurück.Westhoff


-wes- RHEINE. Fußball-Bezirksligist SC Altenrheine ist auf der Suche nach Verstärkungen für die kommende Saison fündig geworden. Im Sommer kommt Dennis Gottschlich vom Nachbar Grün-Weiß. Das gab Michael Seiffert, im nächsten Jahr SCA-Cheftrainer, bekannt.

Der 25-jährige Gottschlich hatte sich bei Grün-Weiß bereits unter Trainer Michael Fleddermann einen Stammplatz erkämpft und ist bis heute eine feste Größe in der Mannschaft. Seine Position ist im Mittelfeld zu finden, vorzugsweise auf der linken, defensiven Seite. „Dennis passt vom Alter her perfekt zu uns. Er ist trotz seiner Jugend bezirksligaerfahren und wird uns weiterhelfen. Einen Spieler mit seinen körperlichen Fähigkeiten haben wir gebraucht“, freut sich Seifert über den Neuzugang. Gottsch lich war über längere Zeit Kapitän der Schotthocker, was zeigt: Er kann Verantwortung übernehmen.

Seiffert legt übrigens Wert darauf, dass die sportliche Führung von Grün-Weiß von Beginn an darüber informiert war, dass der SCA an dem Spieler interessiert war. „Wir haben da mit offenen Karten gespielt. Letztlich wollte Dennis einen Tapetenwechsel, die Bezirksliga hat ihn natürlich auch gereizt“, betonte Seiffert.

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