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JSG GW/Amisia startet erfolgreich

RHEINE. Mit einem ungefährdeten und verdienten 3:0-Erfolg über die B  2 des FC Eintracht Rheine legten die B  1-Junioren der JSG Grün-Weiß/Amisia Rheine einen Traumstart hin. Beim Auswärtserfolg im Uhlenhook profitierte der Fußballnachwuchs von einer intensiven Vorbereitung und einer ausgeklügelten Taktik. Das Trainerduo Schürmann/Gresshoff gab ihren JSG-Kickern vor, von der ersten Minute an konsequent nach vorne zu spielen. Des Weiteren stellten die Coaches defensiv auf einer Dreierkette um. Diesen Schwung wollen die JSG-Junioren heute mitnehmen, wenn im Kreispokal im Data-Cut Stadion „Zur Emsaue“ Preußen Borghorst gastiert. Am kommenden Sonntag soll dann direkt der erste Heimsieg im Auto-Deters Stadion gegen die JSG Germania Hauenhorst/TuS St.Arnold folgen.

Gläserne Sportstadt Rheine als Zukunftsprojekt

dm- RHEINE. Acht Seiten und 27 Themenkomplexe umfasst der Fragebogen, der in diesen Tagen an etwa 10  000 Rheiner Haushalte verschickt wurde. Mit einer hohen Rücklaufquote erhoffen sich die Sportpolitiker der Stadt Rheine möglichst genaue Erkenntnisse über den Sportbedarf der Emsstadt. Die Umfrage ist Teil des neuen Sportentwicklungsplanes, der schon im November 2012 auf den Weg gebracht wurde und im nächsten Jahr präsentiert werden soll.

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Grün-Weiß mit Glück und Robin Gäbelein

Daniel Kühs (Mitte) traf zum 1:1-Ausgleich, Torwart Robin Gäbelein (l.) überragte.Westhoff

-wes- NORDWALDE. Wird man zu einer Einweihung eingeladen, ist es eigentlich üblich, dem Gastgeber ein Geschenk zu überreichen. Ganz anders machten es die Grün-Weißen beim Meisterschaftsspiel in Nordwalde, das gleichzeitig der Höhepunkt bei der Einweihung der neuen Sportanlage war. Die Andrade-Elf war haushoch überlegen, hätte die Partie mit vier bis fünf Toren Unterschied gewinnen müssen, doch am Ende entführten die Kicker von Trainer Lennart Rading beim 1:1-Unentschieden sogar noch einen Punkt. „So viel Glück hat man nicht oft, außerdem hat uns Robin Gäbelein mit tollen Reflexen das Remis gesichert“, freute sich Rading,

Die Schotthocker boten einen schwachen ersten Durchgang, Nordwalde bestimmte den Ablauf und wurde in der Defensive kaum gefordert. Aber in der Offensive wurden beste Möglichkeiten von Möllers, Weßeling und Helmes zu Fahrkarten oder landeten in den Fängen von Gäbelein. Erst eine Minute vor der Halbzeit war der grün-weiße Torhüter machtlos, als ein Distanzschuss an den Pfosten knallte und Bernd Weßeling die Kugel über die Linie drückte.

Die Gäste steigerten sich im zweiten Durchgang, ohne jedoch das Tor von Julian Kemper zu gefährden. Nordwalde versiebte weitere Möglichkeiten, und das rächte sich nach 80 Minuten. Igor Romanovs Flanke segelte in den Strafraum, und Daniel Kühs war per Kopf zur Stelle. In der Schlussminute hatte Justin Wilde sogar noch den Siegtreffer auf dem Schlappen.

GW Rheine: Gäbelein – Hoffmann, Rupprecht, Heitkamp, Alves – Stöber, Hermeler (80. El Hammani), Wilde, Remke (70. Hacker), Dropmann (65. Romanov) – Kühs.

Remis wäre ein großer Erfolg

Stefan Rupprecht rückt für Dimitri Rudsinski in die Innenverteidigung.

-wes- RHEINE. Nach dem allgemeinen Schulterklopfen ist im Schotthock nun wieder der Alltag angesagt, nach dem 3:0-Sieg gegen Amisia Rheine muss sich die Truppe von Trainer Lennart Rading bereits heute der nächsten Aufgabe stellen. In Nordwalde wird das neue Stadion eingeweiht, daher stimmten die Schotthocker der Verlegung zu. Anstoß ist um 17 Uhr.

Nordwalde gehört zusammen mit Germania Hauenhorst zu den heißen Kandidaten auf den Titel. „Wenn wir dort einen Zähler mitnehmen, wäre das ein voller Erfolg“, sagte Rading. Nordwalde hat sich noch weiter verstärkt, Bernd Weßeling von Matellia Metelen wertet die Offensive auf. Beim 3:1 in Leer trug er sich doppelt in die Torschützenliste ein.

Rading kann wieder auf Till Remke zurückgreifen, der hat seine Verletzung überwunden. Mit ihm können die Schotthocker flexibler im Angriff agieren. Eigentlich hätten es alle grün-weißen Derbysieger wieder verdient, von Beginn an zu spielen, aber das ist nicht möglich. Dimitri Rudsinski sah Gelb-Rot und muss ersetzt werden. Vermutlich durch Stefan Rupprecht, der schon gegen Amisia nach dem Feldverweis von Rudsinski in die Innenverteidigung rückte. Rading muss dann noch den frei werdenden Platz im defensiven Mittelfeld besetzen. Da wollte sich der Trainer aber noch nicht festlegen, ihm stehen mehrere Optionen zur Verfügung.

B-Juniorinnen bei der JSG

Die Mädchen der Jugendspielgemeinschaft.

RHEINE. Nach ein paar sehr guten Anfangsjahren in Sachen Mädchenfußball bei Amisia Rheine war es im vergangenen Jahr ein wenig ruhiger geworden. Erst zur Hallensaison griff ein stark geschrumpftes C-Juniorinnen-Team allmählich wieder ins Spielgeschehen ein. Das Ziel war, zur neuen Saison unter dem Dach der JSG Rheine (ehemals Amisia Rheine und SV Grün Weiss Rheine) ein schlagfertiges B-Juniorinnen-Team zu bilden. Das Trainerquartett Kötting-Kötting-Ebert-Hauenherm machte ein wenig Werbung an den Schulen und auf den digitalen Medien. Und die vier hatten Erfolg.

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Den Vereinen wird so richtig in die Kasse gegriffen

RHEINE. „Die Vereine haben offensichtlich noch nicht erkannt, was da auf sie zukommt.“ Kreisvorsitzender Hans-Dieter Schnippe weiß: Für einige Fußballclubs wird es schon in naher Zukunft richtig teuer. Die Rede ist vom Schiedsrichtersoll, bei dessen Nichterfüllung den Vereinen tief in die Kasse gegriffen wird.

Schiedsrichter sind heiß begehrt, denn es gibt einfach zu wenige. 140 müssten es eigentlich im Kreis Steinfurt sein, um den Spielbetrieb zu gewährleisten, doch dem Kreisschiedsrichterobmann Jürgen Lütkehaus stehen nur 124 zur Verfügung. Was bedeutet: Auf Dauer werden nicht alle Spiele besetzt werden können.

Das Problem ist nicht wirklich neu, über Jahre hinweg hat der Verband versucht, mit einem Drei-Stufen-Plan die Vereine zu mehr Engagement zu animieren. Vorgesehen waren Ordnungsgelder, aber auch Turnierverbote und sogar Zwangsabstiege. Viel geändert hat sich nicht, die Not ist immer noch groß.

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