Schiedsrichterbedarf

Hallo Sportkameraden,

da es leider im vergangenen Jahr zu einem großen Schwund an Schiedsrichter gekommen ist, können leider nicht mehr alle Spiele im Jugend- oder Seniorenbereich mit Schiedsrichtern besetzt werden.

Das Schiedsrichteroptimum würde bei ca. 180 liegen (Aktuell nur 132).

Jeder fehlender Schiedsrichter kostet Grün-Weiß 250 € im Jahr. Ab dieser Saison müssten wir dann 500 € pro Jahr zahlen (aktuell 4 aktive Schiris, aber 6 Mannschaften benötigen ein Schirikontingent).

Es wäre klasse, wenn sich verlässliche Interessenten aus unseren Reihen finden würden.

Damit wird dem Verein finanziell geholfen und es kann ein ordentlicher Spielbetrieb gewährleistet werden.

Besser wird es durch gegnerische/eigene Betreuer oder Zuschauer (als Schiedsrichter) definitiv nicht werden.

Nächster Termin für den Kompaktlehrgang ist der 30.10.2014 01.11.2014 (Freitagnachmittag, Samstag ganztags). Anmeldung muss bis zum 20.10.2014 erfolgen.

Bitte sprecht unseren Schiedsrichterobmann Norbert Roreger für weitere

Informationen an.

Vielen Dank im Voraus.

Mit sportlichem Gruß

Markus Klapper

 

Kontakt:

Norbert Roreger

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefon: 05971-6850

Blutleere Vorstellung der Grün-Weißen

-wes- RHEINE. Die Voraussetzungen waren bestens, Grün-Weiß Rheine hätte mit dem fest eingeplanten Sieg gegen Westfalia Leer mit Sieben meilenstiefel durch die Tabelle rauschen können. Doch die Schotthocker Mannschaft enttäuschte gestern auf ganzer Linie und musste sich nach 90 indiskutablen Minuten der Westfalia mit 1:2 geschlagen geben.

Trainer Lennart Rading ist kein Lautsprecher und bleibt immer besonnen. So gab es gestern zwar kein Donnerwetter, aber er fällte ein vernichtendes Urteil über den faden Auftritt seiner Truppe: „Wir haben uns in 90 Minuten keine Torchance erspielt. Nach dem Rückstand konnte ich auch kein Aufbäumen erkennen, das war unterm Strich zu wenig.“

Leer hielt die Partie gegen den böigen Wind offen, ohne aber Alexander Vaßholz im GW-Gehäuse vor Probleme zu stellen. Auch die GW-Offensive brannte kein Feuerwerk ab, und so musste ein Standard für die Führung der Grün-Weißen herhalten. Johannes Ricken zirkelte einen Freistoß in den Strafraum, und Dennis Gottschlich versenkte die Kugel per Kopfball ins Netz (26.). Aber die Führung hielt ganze sechs Minuten, Leer glich durch Pascal Iger aus. Einen Freistoß, aus dem Halbfeld geschlagen, verlängerte dieser mit der Stirn ins Tor.

Rading wechselte zur Halbzeit Daniel Kühs und Igor Romanov für Robin Volbers und Stefan Rupprecht ein, es besserte sich aber nichts. Auch nicht, als Leer durch Tobias Buck das 2:1 gelang (75.). Es wurde im selben Trott weitergespielt, Leer überstand die Schlussminuten problemlos. „Gewinner waren heute die, die nicht gespielt haben“, sagte Rading.

GW Rheine: Vaßholz –  Höning, Heitkamp, Ricken, Dropmann – D. Gottschlich, (51. Adam), Stöber, Wilde, Volbers (46. Romanov), Stegemann – Rupprecht (46. Kühs).

GW setzt ganz auf Sieg

-wes- RHEINE. Das Torverhältnis ist schon ausgeglichen, nun schickt sich Grün-Weiß Rheine an, bei den Punkten nachzubessern. Drei Niederlagen gab es bisher, dem stehen zwei Siege gegenüber. Der dritte solle morgen im Heimspiel gegen Westfalia Leer folgen. Anstoß ist um 15 Uhr im Auto-Deters-Stadion.

Zwar lösten die 90 Minuten gegen Portu Rheine keine Jubelstürme aus, dennoch ist bei den Schotthockern ein Aufwärtstrend zu verzeichnen. Ein Heimsieg gegen Leer ist keine Utopie, zumal die Elf von Trainer Thomas Bunnefeld nur am ersten Spieltag gegen Preußen Borghorst dreifach punktete und zuletzt von Matellia Metelen sogar zu Hause vorgeführt wurde.

„Die Stimmung steigt und das Selbstvertrauen auch“, freut sich GW-Trainer Lennart Rading. Der zweite Sieg in Folge ist das Ziel, daran beißt die Maus keinen Faden ab. Auch wenn Rading mit Jens Brüninghoff und Dimitri Rudsinski zwei Kicker aus der Viererkette ausfallen. Ersetz werden beide durch Nico Höning und vermutlich Jan-Hendrik Heitkamp. Sollte der noch nicht hundertprozentig fit sein, wäre Dennis Gottsch lich eine weitere Alter native. Doch Rading sieht ihn wegen seiner Dynamik lieber an der Seite von Ralf Stöber im defensiven Mittelfeld. Die beiden Offensivspieler Till Remke und Stefan Rupprecht hat die Grippe erwischt, sie sollten aber bis morgen wieder fit sein.

Abschied von Sebastian Gottschlich

Rainer Int Veld, 2. Vorsitzender von Grün-Weiß Rheine, hatte am Sonntag vor dem Spiel gegen Portu Rheine eine Aufgabe, die ihm sicherlich nicht leicht gefallen ist.

Abschied von Sebastian Gottschlich

Foto: Westhoff

Sebastian Gottschlich, langjähriger Stammtorwart des Vereins, verlegt seinen Wohnort aus familiären Gründen nach Bielefeld und wird somit den Grün-Weißen nicht mehr zur Verfügung stehen. Seit Kindesbeinen gehört Gottschlich dem Verein aus dem Rheiner Norden an und war mit seinem Bruder Dennis fester Bestandteil der 1. Mannschaft. "Sebastian hat uns immer die Treue gehalten, auch wenn andere Vereine angefaragt haben", betonte Int Veld. Er wünschte Gottschlich für die Zukunft alles Gute und bedankte sich vor versammelter Manschaft nachdrücklich für die Leistungen von Sebastian Gottschlich.

Rupprecht und Wilde machen alles klar

-wes- RHEINE. Grün-Weiß Rheine hat drei Pflichtpunkte eingefahren und das Derby gegen Portu Rheine verdient mit 3:1 gewonnen. Die Portugiesen bleiben auch weiter ohne Punktgewinn. „Der Sieg von Grün-Weiß war verdient, ist allerdings ein Tor zu hoch ausgefallen. Insgesamt haben wir zu hektisch gespielt“, bilanzierte Portu-Trainer Rainer Tenelsen. Sein Gegenüber Lennart Rading freute sich zwar über die drei Punkte, relativierte aber: „Die letzten Spiele in Wettringen und Wilmsberg waren besser.“

Tenelsen hatte gerade seinen Platz auf der Bank im Auto-Deters-Stadion eingenommen, da lag seine Elf schon 0:1 hinten. Ralf Stöber tanzte gleich zwei Gegenspieler auf der rechten Seite aus und spielte einen Pass flach vor das Tor. Stefan Rupprecht war im richtigen Moment gestartet und schob die Kugel direkt zur Führung ein (2.).

Portu benötigte fünf Minuten, um den Schock zu verdauen, hielt die Begegnung danach aber offen. Einen ersten Warnschuss feuerte Stephan Sloot ab, sein Freistoß aus gut 30 Metern Entfernung zischte nur knapp über die Torlatte (14.). Die große Möglichkeit zum Ausgleich vergab Daniel Azevedo, als er den Ball aus kurzer Entfernung über das von Sebastian Gottschlich gehütete Tor hob (18.). Kurz vor der Halbzeit hätte Till Remke aber auf 2:0 erhöhen können, nachdem ihm Manuel Stegemann das Leder butterweich serviert hatte.

Eine Viertelstunde nach Wiederanpfiff war die Partie so gut wie entschieden. Justin Wilde legte sich den Ball zum Freistoß zurecht und schlenzte ihn über die Mauer zum 2:0 ins Netz. Wilde war es, der zum zwischenzeitlichen 3:0 traf. Manuel Stegemann hatte sich den Ball im Strafraum erobert, und Wilde vollstreckte anschließend von der Strafraumgrenze.

Portu kam zum Schluss noch zum mehr als verdienten Ehrentreffer. Ricardo Gomes setzte sich auf der linken Außenbahn durch und flankte präzise auf Sloot, und der schoss zum 3:1-Endstand ein (88.).

GW Rheine: S. Gottschlich – Dropmann, Ricken, Brüninghoff, Rudsinski – D. Gottschlich, Stöber (85. Kühs), Stegemann, Wilde – Rupp recht (75. Adam), Remke (80. Volbers).

Portu: Ehrary – Marinho – B. Macedo, Hoffmann – N. Gomes (55. R. Gomes), Sloot, J. Macedo, Ersen, Kaup (29. Buhl), Azevedo (65. Santos) – Feka.

Portu wartet auf frisches Grün und Punkte

-wes- RHEINE. Zumindest für eine Rheiner Mannschaft werden die Sorgen nach den 90 Derbyminuten nicht geringer werden. Grün-Weiß erwartet am Sonntag die Fußballer von Portu, und hier zählt für GW-Trainer Lennart Rading nur ein Sieg. Ein Unentschieden wäre schon eine gefühlte Niederlage. Portu hingegen könnte mit einem Punkt gut leben, ein Anfang wäre zuzmindest gemacht. Sollte es im Schotthock die fünfte Niederlage in Folge setzen, läuft man Gefahr, die Konkurrenz früh aus den Augen zu verlieren.

Laut Spielplan müsste an der Schleupe gespielt werden, aber das Heimrecht wurde getauscht, denn Portu hat neuen Rollrasen verlegt, der noch geschont werden muss. Der Anstoß erfolgt am Sonntag um 15 Uhr im Auto-Deters-Stadion.

Lennart Rading schöpft Optimismus aus den letzten Begegnungen. In Wettringen sah er eine deutliche Leistungssteigerung, und auch in Wilmsberg bot seine Elf lange eine akzeptable Vorstellung. Außerdem stehen dem Coach mit Stefan Rupprecht und Daniel Kühs, der seine Rotsperre abgesessen hat, zwei weitere Offensivspieler zur Verfügung. Ob es aber eine Änderung in der vorderen Reihe kommen wird, ließ Rading offen.

Auch in der Defensive setzt der Schotthocker Trainer auf Konstanz. Jens Brüninghoff, Johannes Ricken, Dimitri Rudsinski und Christian Dropmann bleiben erste Wahl. Die Alternativen sind auch überschaubar, denn Jan-Hendrik Heitkamp zog sich eine Knieverletzung zu. Sein letztes Spiel bestreitet Torwart Sebastian Gottschlich, er wird Rheine berufsbedingt verlassen.

„Ich bin lange im Geschäft und weiß, dass ein Erfolgs erlebnis viel bewirken kann. Eine schnelle Führung würde uns in die Karten spielen“, hofft Portu-Trainer Rainer Tenelsen auf die Wende. Seine Mannschaft muss als Kollektiv auftreten, denn einige Individualisten sind noch verletzt. So beispielsweise Torjäger Ricardo Gomes, bei ihm reicht es maximal für 30 Minuten. Um die Defensive mit mehr Sicherheit auszustatten, spielt Tenelsen wieder mit klassischem Libero und zwei Manndeckern. Joel Marinho hat in Metelen als Libero überzeugt, auch Dennis Hoffmann und Bruno Macedo erreichten als Verteidiger überwiegend gute Zweikampfwerte.

GW bringt sich um den Lohn

-wes- BORGHORST-WILMSBERG. Eine starke erste Halbzeit reichte Grün-Weiß Rheine nicht, um den Favoriten SV Wilmsberg zu stoppen. Im zweiten Durchgang leitete wie schon beim letzten Spiel gegen SW Weiner ein krasser individueller Fehler die Niederlage ein. Am Ende unterlagen die Schotthocker mit 1:3. „Wir haben 60 Minuten alles richtig gemacht, der SV kam zu keiner Torchance. Wir haben gut verschoben und hatten immer Überzahl am Ball“, urteilte Trainer Lennart Rading.

Allerdings nur eine Stunde lang. Dann spielte Johannes Ricken einen katastrophalen Fehlpass in die Füße von Christof Brüggemann, und der musste die Kugel nur noch aus kurzer Distanz einschieben (62.). Nur zwei Minuten später war die Vorentscheidung gefallen, nach einem Freistoß kam Nelson Venancio ungedeckt an das Leder und vollendete zum 2:0. Nun war die Ordnung dahin, und der Tabellenführer hatte leichtes Spiel, ein weiteres Tor hinzuzufügen. Thomas Grabowski machte den Sack endgültig zu (75.). Es spricht aber für die Rading-Elf, dass sie nicht aufgab und die Begegnung nicht herschenkte. Lohn dafür war der Ehrentreffer durch Manuel Stegemann, den Alexander Adam vorbereitete (87.).

GW Rheine: S. Gottschlich – Ricken, Brüninghoff, Rudsinski, Dropmann (78. Adam) – D. Gottschlich (53. Heitkamp), Stöber, Romanov (78. Volbers), J. Wilde, Stegemann – Remke.

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