JSG Amisia/Grün-Weiß boomt

Die frisch aus der Taufe gehobene Jugendspielgemeinschaft Amisia Rheine/Grün-Weiß Rheine wurde von den jeweiligen Jugendvorständen gelungen organisiert. Der Start ist geglückt, es funktioniert alles nahezu reibungslos. Die Kommunikation und die Zusammenarbeit der beiden Vorstände sowie Trainer, Betreuer, Spieler und auch Eltern der Aktiven funktioniert, weder aus der Emsaue, noch aus dem Schotthock ist Kritik zu hören. Inzwischen ist der Zulauf an jungen Fußballern so groß, dass man im sportlichen und administrativen Bereich an die Grenzen stößt.

Jugendtrainer gesucht

"Wir freuen uns, dass die Kooperation so gut angenommen wird. Aber wir benötigen dringend ehrenamtliche Helfer, die sich als Trainer und Betreuer zur Verfügung stellen“, appelliert GW-Vorsitzender Jürgen Dahlmann, der bereits diverse persönliche Gespräche führte, Plakate erstellte und Flyer verteilte. Bislang ohne durchschlagenden Erfolg. „Wir würden nur ungern Kinder nach Hause schicken, das wäre für uns die letzte Lösung. Aber wenn wir keine weitere Unterstützung bekommen, kann es bald soweit sein“, befürchtet Dahlmann. Interessierte, die sich angesprochen fühlen, sollen sich unbedingt bei den Vereinen melden.

Bingo-Abend am 08.11.2014

Der nächste Bingo-Abend der Jugendabteilung findet statt am Samstag 08.11.2014 um 20.00 Uhr.

Bitte beachten:

Ab 19. 00 Uhr bieten wir euch ein kleines Büffet an. Eine verbindliche Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen dringend erforderlich. Die Teilnehmerliste liegt im Vereinsheim aus. Nur wer sich bis zum 02.11.2014 eingetragen hat, kann auch teilnehmen!!!

Die Teilnehmerzahl ist auf max. 70 Personen begrenzt
 

 

„Die Zeit spielt für uns“

RHEINE. Es war zwar knapp, aber die B1 der JSG Amisia-Grün-Weiß Rheine ist mit dabei. Sie hat die Qualifikation zur Meisterrunde der Kreisliga A geschafft. Und das letztendlich auch verdient.

Das meint auch der JSG B1 Trainer Udo Schürmann: „Es ist ein großer Erfolg für meine Mannschaft, zumal die Jungs ja erst seit dem Sommer in dieser Konstellation zusammenspielen. Zu den Mitgliedern unserer Stammvereine Amisia und Grün-Weiß kamen ja noch weitere talentierte Fußballer, die für sich eine Zukunft bei der JSG sahen, dazu. Und mit ihrer stetigen Leistungssteigerung haben sie sich selbst belohnt! Ich kann mit Recht stolz auf mein Team sein. Die Meisterrunde kann kommen, auch wenn es sehr schwer werden wird. Aber die Zeit spielt für uns“.

Grün Weiß überzeugt nur eine Halbzeit

-hst- BORGHORST. Starke 45 Minuten reichten Grün-Weiß Rheine beim Gastspiel in Borghorst nicht, um einen Dreier mit nach Hause zu nehmen und Trainer Lennart Rading ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk zu bereiten.

„Bis zur Pause haben wir fast alles richtig gemacht, leider eine frühere Führung verpasst“, war Rading sehr angetan vom Auftritt seiner Mannschaft. „Traurigerweise haben wir danach den Faden verloren und den Sieg aus der Hand gegeben“, entsprach der zweite Durchgang nicht seinem Geschmack.

Insbesondere das Sturmduo Daniel Kühs und Till Remke hatte einige aussichtsreiche Gelegenheiten, doch erst in der 45. Minute brach Kühs nach Ecke von Manuel Stegemann den Bann – 1:0 (45.).

Bis dahin hatte lediglich das Abschlusspech von GW Borghorst am Leben gelassen. Kühs verzog bereits nach 14 Minuten, kurze Zeit später köpfte Jens Brüninghoff einen Borghorster Spieler auf der Linie an. Auch Till Remke probierte es mehrfach, traf jedoch nur das Außennetz und Torhüter Stefan Brüning. In der 28. Minute brachte es Kühs sogar fertig, den Ball freistehend nicht im leeren Tor unterzubringen. Zuvor hatte Brüning gegen Remke klasse pariert.

Nach der Pause entwickelte Borghorst mehr Druck, der Ausgleich deutete sich an. In der 65. Minute konnte GW noch retten, fünf Minuten später brauchte Maik Menke nach einem Flankenlauf über die rechte Seite nur noch den Fuß hinhalten.

Grün-Weiß Rheine: Gäbelein – Höning, Ricken, Brüninghoff, Rudsinki – Wilde, Stöber, Rupprecht (70. Gottsch lich), Stegemann – Remke, Kühs (57. Romanov).

Grün-Weiß ohne Dropmann

-wes- RHEINE. Preußen Borghorst vor der Brust, dann geht es gegen Fortuna Emsdetten, SV Wilmsberg 2, Fortuna Emsdetten, SuS Neuenkirchen 3 und Matellia Metelen. Lennart Rading, Trainer von Grün-Weiß Rheine, rechnet sich große Chancen aus, den Weg nach oben weiter fortsetzen zu können.

Steigbügelhalter dafür war sicherlich der Derbysieg gegen Germania Hauenhorst. Auch vor dem großen Namen Preußen Borghorst hat Rading nur mäßigen Respekt. Die Preußen sind fester Bestandteil des Tabellenkellers, und das soll auch nach dem Spiel am Sonntag so bleiben. Anstoß ist um 15 Uhr in Borghorst.

Trotz des Erfolgs gegen Hauenhorst muss Grün-Weiß umstellen. Christian Dropmann handelte sich eine Virusinfektion ein. Rading legt sich auf Nico Höning als Ersatz fest. Auch Igor Romanov steht wieder im Kader, das Gleiche gilt für Dennis Gottschlich. Der hat seinen Bänderriss auskuriert und soll langsam wieder eingebaut werden. Übereilte Praxisversuche sind aber nicht nötig, denn im defensiven Mittelfeld harmonieren Ralf Stöber und Stefan Rupprecht bislang gut miteinander.

Ein Selbstläufer wird das Spiel mit Sicherheit nicht, denn auch die Adlerträger und Trainer Ralf Zenker haben sich besser an die Liga gewöhnt. Immerhin wurden die letzten beiden Heimspiele gegen Fortuna Emsdetten und SuS Neuenkirchen 3 recht deutlich gewonnen.

Justin Wilde behält die Nerven

-wes- RHEINE. Das Prestigeduell gegen Germania Hauenhorst entschied Grün-Weiß Rheine mit 2:1 für sich.

Die Partie am Kirmessamstag benötigte lediglich zehn Minuten Anlaufzeit, dann setzte sich Hauenhorsts Christian Ebbeler auf der rechten Seite durch. GW-Torhüter Robin Gäbelein sprintete ihm entgegen, wurde aber überspielt. Bedanken durften sich die Platzherren dann bei Christian Dropmann, der die Kugel von der Linie kratzte (11.).

Die Germanen ärgerten sich nur kurz, dann war das Glück auf ihrer Seite. Daniel Kühs nahm Maß und donnerte das Leder mit brachialer Gewalt von der Strafraumgrenze ans Lattenkreuz (13.).

Schließlich belohnten sich aber die Platzherren für ihre engagierte Spielweise: Justin Wilde flankte auf Till Remke, der per Kopf zum 1:0 ins Tor verlängerte (25.). Nur drei Minuten später war es wieder Remke, der drei Hauenhorster stehen ließ und aus 16 Metern nur das Lattenkreuz traf.

Nach dem Wechsel drängten die Gäste mit Erfolg auf den Ausgleich. Abwehrspieler Jacques Emmerich wuchtete eine Freistoßvorlage per Kopf zum 1:1 ins Netz. Aber die Gäste legten nicht nach, Grün-Weiß erholte sich schnell. Ein Freistoß von Justin Wilde und zwei Abnahmen von Daniel Kühs hätten die abermalige Führung bedeuten können. Doch die fiel erst in der 69. Minute: Yannick Beermann foulte Till Remke im Strafraum – Elfmeter! Eine umstrittene Entscheidung, mit der Christoph Klein-Reesink nicht einverstanden war. Justin Wilde schüttelte alle Nervosität ab und markierte die 2:1-Führung.

In der Folgezeit drängte Germania auf den Ausgleich, doch das Bemühen war nicht zwingend genug. Auf der anderen Seite hatten die Schotthocker gleich mehrmals die Möglichkeit, ihren kurz vor dem Herzinfarkt stehenden Trainer Lennart Rading zu erlösen. Der musste aber noch lange vier Minuten Nachspielzeit überstehen, ehe er jubeln durfte.

GW Rheine: Gäbelein – Dropmann, Ricken, Brüninghoff, Rudsinski – Stöber, Rupprecht (68. Heitkamp), Wilde, Stegemann (82. Bey), Remke – Kühs.

Germania Hauenhorst: Bietmann – J. Heckmann, Emmerich, Ma. Heckmann (75. Bredeck), Weber – Knitelius, Beermann, Rohsmöller (46. Mi. Heckmann), Krause, Ebbeler – Fleege (68. Berberoglu).

Ein Stadtderby auf Augenhöhe

-wes- RHEINE. Rechtzeitig vor dem Derby gegen Germania Hauenhorst haben sich die GW-Kicker frisches Selbstvertrauen zugeführt. Lieferanten waren zwei Ochtruper Teams. Gegen Arminia 1 bot die Rading-Elf trotz einer 0:1-Niederlage eine ordentliche Vorstellung, die sich bei Arminia 2 fortsetzte und mit einem 3:2-Sieg sowie drei Punkten belohnt wurde. Nicht wegzudiskutieren ist allerdings die ausbaufähige Heimbilanz, nur einmal verließen die Schotthocker den Platz vor eigener Kulisse als Sieger. Das allerdings in einem Derby, seinerzeit gegen Portu Rheine. Doch da kommt mit Germania Hauenhorst ein ganz anderes Derby-Kaliber.

Auch wenn die Aufholjagd der Truppe von Christoph Klein-Reesink nach einem mageren Unentschieden gegen Matellia Metelen leicht an Fahrt verloren hat. Zu zwei verlorenen Punkten müssen die Germanen noch die Gelb-Rote Karte gegen Christian Heuvers und eine vierwöchige Sperre gegen Marvin Ahmann verdauen. Beide Mannschaften wollen es heute auf der Kirmes so richtig krachen lassen. Doch nur ein Sieg im Derby, das bereits heute um 15 Uhr im Auto-Deters-Stadion angepfiffen wird, dient als gute Grundlage.

Wie sein Kollege Christoph Klein-Reesink sieht Lennart Rading keine Mannschaft in der Favoritenrolle. Seine Abwehr um Keeper Robin Gäbelein und die Innenverteidiger Jens Brüninghoff und Christian Dropmann hat sich gefestigt. Auch im Sturm landeten mit Till Remke und Daniel Kühs zwei Spieler mit ihren Toren gegen Ochtrup Befreiungsschläge, endlich treffen neben Justin Wilde auch andere Kollegen. Fehlen werden Rading lediglich Igor Romanov und Nico Höning, während Jan-Hendrik Heitkamp wieder im Kader steht.

Die Hauenhorster werden die Ausfälle von Ahmann und Heuvers kompensieren können. Für Außenverteidiger Ahmann gibt es mit Dennis Schnippe und Jürgen Heckmann zwei Bewerber, als Heuvers-Ersatz hat Daniel Rohsmöller gute Karten. Unsicher ist noch, wer den Sturm anführt. Stefan Fleege hat zwar leicht trainiert, doch sein Einsatz entscheidet sich erst kurzfristig. Mit Jan-Niklas Krause, dem treffsicheren Karsten Wessel und Martin Knitelius verfügt Klein-Reesink über genügend Offensivpower. Auch Ricardo Bredeck und Akin Berberoglu sind wieder im Training.

Unnötige Zitterpartie

-wes- OCHTRUP. GW-Trainer Lennart Rading kann durchatmen: Nach einem 3:2-Sieg bei der Reserve von Arminia Ochtrup verschaffte sich seine Truppe etwas Luft. Dass Rading gegen Spielende noch zittern musste, war der mangelhaften Chancenverwertung geschuldet. Allein in den Schlussminuten hätten die Schotthocker noch zwei weitere Treffer durch Justin Wilde und Ralf Stöber hinzufügen müssen.

In einem intensiven Spiel hatten beide Mannschaften mit dem tiefen Boden ihre Schwierigkeiten. Die Gäste legten den weitaus besseren Start hin. Daniel Kühs scheiterte nach sieben Minuten an Ochtrups Torwart Pascal Weiser, aber Till Remke machte es besser. Er dribbelte von außen nach innen und zog dann trocken ab. Der Ball prallte vom Innenpfosten ins Netz – 0:1 (9.). Nach einer Viertelstunde ließen die Grün-Weißen nach, agierten zu passiv und bekamen dafür die Quittung durch das 1:1 von Nico Passlick (31.). Allerdings konterte die Rading-Truppe: Wieder war es Remke, der nach brillanter Vorarbeit von Johannes Ricken zum 2:1 traf (41.). Till Remke und Daniel Kühs hätten nach Wiederanpfiff rasch für klare Verhältnisse sorgen können. Das schaffte erst Daniel Kühs, der nach einem langen Abschlag von Robin Gäbelein aus 16 Metern einnetzte (61.). Nach einem missglückten Abstoß von Gäbelein verkürzte Carlo Falchi auf 2:3 (66.), aber es brannte nichts mehr an.

GW Rheine: Gäbelein – Ricken, Dropmann, Brüninghoff, Rudsinski – Stegemann (84. Lopes-Alves), Stöber, Rupprecht, Wilde, Remke – Kühs (69. Volbers). 

 

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G. Hauenhorst 2 - GW2 3-0

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